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Eine wohltuende Ernährung, die Dich wirklich nährt

Ich habe jetzt vier Jahrzehnte in diesem Leben bereits hinter mir und meine Ernährung sowie die der Welt sind schon lange ein Thema für mich. Gerade heute habe ich meiner Mutter eine Anpassung ihrer Ernährung ans Herz gelegt, da man damit so richtig schön Einfluss nehmen kann auf die Gesundheit. Wohltuende Ernährung – ist das Thema in diesen Zeiten nicht auch besonders aktuell?

Es gibt allerdings bereits viele Informationen zu allerhand unterschiedlicher Dinge, von denen man gesagt bekommt, dass sie gut und wichtig für einen sind…

Richtig ist, herauszufinden, was für einen selber funktioniert.

Wichtig ist, dabei auch nachzuprüfen, ob Alteingesessenes wirklich funktioniert – oder wir es nur als das ansehen, eben weil wir es so gelernt haben.

Meine Reise durch diese Fragestellung und mein Wissen zu wohltuender Ernährung dazu möchte ich heute mit Dir teilen. Falls Du auch merkst, dass Änderungen hier für Dich notwendig sind, können meine Erlebnisse Dir einen Weg zeigen. Wenn noch nicht, können sich Dich einfach zum Nachdenken bewegen. Schauen wir außerdem mal, wie ich damit für Dich von Nutzen sein kann.

Etwas Theorie dazu

Sokrates sagte schon: Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.

Und dann: „Wir sind, was wir essen“. Dieser Satz ist sehr berühmt und tatsächlich ist da auch sehr viel dran.

Mit der Nahrung, die wir zu uns nehmen, entscheiden wir uns, welche Qualität wir aufnehmen wollen.

Ein bisschen zu meiner Geschichte

Ich bin auf die Welt gekommen und hatte sehr früh bereits mit Hauterkrankungen zu tun – Milchschorf als Baby, Neurodermitis als Kleinkind und dann bis ins Grundschulalter.

Meine Haut war immer mein Spiegel der Seele, aber das ist ein anderes Thema.

Fakt war, dass meine Mutter bereits früh Sorge dafür getragen hat, dass wir qualitativ hochwertige Nahrung zu uns nehmen. Wir sprechen hier von Ende 70er, Anfang 80er. In dieser Zeit waren Menschen, die Bioqualität gut fanden und im Reformhaus einkaufen gingen, noch als Ökos verschrien – so à la Birkenstockträger.

Ich würde nicht sagen, dass meine Mutter ein Öko war, doch sie sah es als eine ihrer Hauptaufgaben an, ihre Töchter ohne viel Konservierungsstoffe und Pestizide zu versorgen. Damit die eh schon angeschlagene Haut nicht noch mehr angegriffen wird.

Ich bin ihr sehr dankbar dafür. Und erst im Nachhinein bin ich mir bewusst geworden, was sie da eigentlich für mich getan hat. Wohltuende Ernährung begleitet mich also schon mein ganzes Leben.

Heute ist das ganze immer noch ein Thema, teilweise sogar noch mehr als früher. Wie viele es noch gibt, die lieber billig einkaufen als hochwertig und ungiftig. Wahnsinn!

In meiner Studienzeit kaufte ich dann auch teilweise bei Aldi und Co ein, einfach, weil mein Budget in meinen Augen es nicht anders hergab. Komischerweise tauchte meine Neurodermitis in dieser Zeit dann auch wieder einmal heftig auf. Zufall?

Inzwischen sind wieder einige Jahre ins Land gegangen und ich bin selber Mama. Natürlich ist es mir da wichtig, gut für meinen Sohn zu sorgen – und auch für mich.

Wenn ich nachlese:

  • was alles wo drin steckt
  • wie viele Pestizide und Co benutzt werden
  • wie mit den Tieren umgegangen wird

…dann vergeht mir einfach der Appetit an vielem.

Doch fangen wir vorn an.

Bioqualität – und regional

Kaufe ich bei Aldi, Lidl und Co. ein geht das auch. Inzwischen finde ich, dass deren kleines Bio-Angebot gar nicht so schlecht ist. Wenn also unser Budget gerade mal etwas knapper ist, dann gibt es bei uns auch das.

Ansonsten: wir kaufen, wenn möglich, bio.

Ich möchte nämlich wissen, wo etwas angebaut wird – und unter welchen Bedingungen.

Ich möchte in meinem Essen einfach keine Schadstoffe haben. So einfach ist das.

Vielmehr finde ich es unangenehm, Obst und Gemüse in riesigen Verpackungen voller Plastik zu kaufen. Einiges ist da schon zerdrückt. Man weiß nicht, wie lange die Sachen seit ihrer Ernte unterwegs sind. Und nehmen die Schalen vielleicht nicht auch Plastik in sich auf?

Ne, klingt nicht gut. So gar nicht.

Ich finde es also wirklich mehr als akzeptabel, die Menschen zu unterstützen, die sich die Mühe machen, menschenfreundlich zu produzieren.

Der Geschmack ist einfach auch oft umwerfend! Und wir schmeißen weniger weg.

Noch einen Schritt weiter

Regional ist sogar noch einen Tick mehr (ja, so weit ist es auf unserer Welt schon gekommen) – denn da fällt der lange Anfahrtsweg noch weg und die Ware ist noch frischer.

Das beste Gemüse muss ich sagen habe ich auf La Palma gehabt – geerntet an demselben Tag wie der Verkauf. Superfrisch, total toll. Bei den Spaniern weiß man zwar auch nicht immer, ob bio oder nicht, aber hier kommen wir schon einer ganz wichtigen Botschaft von mir:

Update: inzwischen habe ich auch schon selber Gemüse in unserem Garten angebaut. Und auch wenn ich noch vieles lernen muss, so fand ich meine kleine Ernte doch schon echt toll.

Also. Bio ist cool, direkt geerntet ebenso. Wenn es nur eins von beiden gibt: das ist in unserer heutigen Zeit auch gut.

Denn stressen kann man sich, wenn es um Ernährung geht, ja schon genug. Und da ich hier von wohltuend sprechen will, und sanft, ist das ein wichtiger Punkt.

Ich gebe echt den Tipp: sich besser zu ernähren ist schon eine super Entscheidung. Die Umsetzung darf relaxt passieren. Das Leben ist stressig genug.

Klappt das immer bei mir?

Nein! Ich habe mich hier ja bereits entschieden, aber immer wieder wechsele ich auch mal hin und her. Und ich stresse mich. Ich kann mich so gut selber dazu bringen, gedanklich ins Haare raufen zu geraten – selbst nach Jahren des Bioessens.

Hier meine Tipps dazu:

  • Kauf bio
  • Schau, wo es herkommt
  • Schau, wie frisch etwas ist
  • Hinterfrage – aber mach manchmal einen Gedanken-Stopp
  • Regional ist immer von Vorteil
  • Bleib flexibel

Doch auch mein Traum für unsere Mutter Erde:

Wenn noch mehr Menschen bio und regional einkaufen, wirken wir damit auf die Erzeuger ein! Und das ist überlebenswichtig für uns alle. Hier geht es quasi um den Einsatz unserer Macht – und sei es in der Nachfrage nach unserem Essen. Horch’ einfach mal in Dich hinein.

Fleischfrei oder nicht?

Okay, das ist ein längeres Thema. Und sehr speziell.

Mein ganzes Leben lang habe ich gerne Tiere gegessen. Ich war in China und habe da auch Exotischeres wie zum Beispiel Schlange probiert. Wobei manche Dinge da einfach irgendwie abstoßend sind und mir unverständlich. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich bin auch damit groß geworden, dass meine Mama Hühnerbrühe gemacht hat, wenn ich krank war. Dass Fleisch kräftigt und all sowas. Starke Glaubenssätze, die lange wirken können.

Dann habe ich in meinem Freundeskreis einen Freund, der inzwischen Veganer ist und es als seine Pflicht ansieht, andere zu missionieren. Mit unschönen Bildern. Er war lange Käseesser… und ich habe da sehr empfindlich darauf reagiert. Denn missioniert werden wollte ich nicht.

Und jetzt: auch wenn ich weiß, dass andere zu überzeugen so nicht unbedingt nicht funktioniert, muss ich heute sagen: ich stimme ihm zu.

Das hat aber mehrere Jahre gedauert.

Doch was mit den Tieren auf dieser Erde, die wir dann essen, passiert, ist einfach nicht mehr feierlich. Die leiden so sehr. Ehrlich… es ist mir so ein wichtiges Thema inzwischen, dass ich hier ausführlicher werden wollte. Aber der Blogbeitrag geht um etwas Anderes und ich möchte hier nicht den Weg für Veränderungen verbauen.

Wenn Du Dich schlau machen willst, verweise ich auf youtube und einige Dokus dazu.

Schauen wir dazu einmal energetisch. Du erinnerst Dich, wir sind, was wir essen?

Alles, was die Tiere essen, landet in deren Fleisch – und damit in uns. Z.B. Antibiotika in den Hühnern. Brauchen wir das? Nein. Brauchen die das? Je nachdem, wie die aufwachsen, leider anscheinend schon…

Wenn sie dann ihrem Ende entgegensehen, sind sie gestresst – die Hormone gehen auch in das Fleisch. Und wir essen das. Wie fühlen wir uns dann?

Einer Freundin wurde vor Jahren mal ganz komisch – aufgedreht und aggressiv – nachdem sie einen Burger einer bekannten Fast-Food-Kette gegessen hatte. Es war so auffällig.

Das ist kein Witz, sondern leider die Wirklichkeit.

Warum schauen da immer noch so viele Menschen weg? Geht es uns nichts an?

Und ist das wohltuend? Wohl nicht.

Trotz meiner ernsten Worte sage ich hier aber auch: locker bleiben.

Es wäre gut – für Dich, für die Tiere und Mutter Erde – Fleisch essen zu reduzieren, wenn nicht sogar ganz sein zu lassen.

Du brauchst es nicht. Vieles an Geschmack kommt auch im Fleisch durch die Gewürze.

Als kleines Beispiel, wenn Du krank bist: anstatt Hühnerbrühe geht auch Gemüsebrühe mit roten Linsen. Die Zahlen der guten Aminosäuren sind gleich hoch wie die der Hühnerbrühe. Die Infos dazu und das wirklich leckere Rezept kannst Du hier nachlesen.

Das war auch für mich neu, übrigens. Ich bin hier auch noch nicht einer der langjährigen Hardcore-Veganer, aber inzwischen macht das einfach Sinn für mich. Mein Mann und ich nennen uns jetzt Flexiganer…

Fühlt sich richtig an. Wohlig. Ich habe da einfach ein gutes Gewissen.

Sich hier zu verändern kann eine hart zu knackende Nuss sein. Echt.

Ich kann auch verstehen, wenn Du abgeschreckt bist und sagst, was labert die denn. Doch schau doch einfach mal ganz tief innen drin da bei Dir nach…

Ich kann nur noch dazu sagen: ich bin nicht müder als früher mit Fleisch, sondern im Gegenteil. Die Kraft ist dieselbe und mein Darm muss keine ermüdende Darmtätigkeit mehr leisten. Mehr dazu kommt noch in einem weiteren Blogbeitrag.

Ich will am liebsten viele Menschen aufwecken. Einen schnellen Stopp erreichen.

Doch auch bei mir war das eine längere Entwicklung. Und es wird nicht das letzte Mal sein, dass ich darüber schreibe. Ich stehe einfach im Dienste einer universellen Wahrheit.

Denn in meinen Augen ist es wichtiger denn je, dass jeder einzelne von uns seine Sinne aufsperrt und sein Bewusstsein erweitert, um für die Zukunft von uns und unseren Kindern sowie der Erde selbst einen Beitrag zu leisten. Denn jeder einzelne zählt! Zusammen sind wir viele – und stark.

Milchprodukte und wohltuende Ernährung?

Aber was ist denn mit anderen tierischen Produkten wie Milch, Käse und Co, könnte man hier noch fragen.

Ich trinke schon lange keine Milch mehr, Käse ist nur noch selten im Haushalt zu finden.

Abgesehen davon, dass Käse Stoffe enthält namens Casionide, die einen auch „süchtig“ machen können, will ich wie bei Fleisch einfach nicht mehr mitmachen bei dem, was die Tiere für uns alles aushalten müssen.

Kuhmilch hat eine ganz andere Zusammensetzung als zum Beispiel Muttermilch – was ja Sinn macht, denn sie ist die Nahrung für die Kuhkinder. Es mag Zeiten gegeben haben, in denen die Kuhmilch unseren Vorfahren ein Nahrungsmittel gewesen ist, dass kräftigend und nahrhaft war. Doch in unseren Zeiten des Überflusses gilt es, dass alles einmal zu überdenken.

Viele Menschen vertragen Milch nicht. Wieso? Und die Information, dass Milch Kalzium liefert, ist schlichtweg nicht ganz richtig. Unser Körper kann diese Form von Kalzium nicht gut aufnehmen und langfristig wirkt das auch gegenläufig. Auch das kannst Du hier vertiefend nachlesen, wenn Du willst.

Warum nicht reduzieren bis weglassen?

Wir versuchen das also zu reduzieren bis ganz wegzulassen. Unser Sohn hat in seinem ganzen Leben noch keine Kuhmilch getrunken, auch wenn wir es ihm angeboten haben. Er mag sie nicht und will sie auch nicht. Ebenso hatten wir früher Fleisch angeboten, was er mal probiert hat. Aber eben auch nicht so richtig gut fand. Er ist fit und gut gewachsen – und fühlt sich wohl. Er isst Eier wie wir auch, ab und an einen Bioquark – auf die Stoffe wie Proteine achten wir also damit auch.

Er ist – abgesehen von seinen Gelüsten nach Süßigkeiten – stark so, wie der Körper es braucht. Ja, eigentlich ist ein gutes Vorbild dafür, dass Fleisch und Milchprodukte keine „Muss“-Bestandteile unserer Nahrung sind.

Man kann nachlesen, dass viele Krankheiten mit dem Weglassen von tierischen Produkten auch zurückgehen können. Hier gibt`s einen Lese-Tipp* dazu.

Damit will ich nur anregen, nachzudenken und in sich zu gehen. Mein Prozess hier dauert auch bereits mehrere Jahre. Und ich wünsche mir noch mehr Menschen, die hier mitmachen. Denn so können auch Veränderungen ausgelöst werden, die für alle gut sind. Unsere Kaufkraft ist nicht zu unterschätzen!

Und es wäre dann auch wieder Platz auf der Erde für andere Nahrungsmittel, denn die Tierzucht verbraucht mit am meisten Energie und Ackerfläche.

Doch zurück zum Ursprung nach diesen ernsten Worten.

Wohltuend und sanft – was kann das eigentlich sein?

Ich habe mich oben ja ziemlich in Rage geredet. Oft denke ich darüber nach, ob ich so ernst überhaupt schreiben soll… doch die Wahrheit will ans Licht – und wir wollen in unsere Kraft.

Das heißt, dazu gehört auch, darüber nachzudenken, wie wir uns ernähren. Und ehrlich zu uns selbst zu sein.

Mit einer wohltuenden Ernährung können wir uns gesund halten und unsere Energie erhöhen. Und damit stärken wir unser Immunsystem und wirken natürlich auch positiv auf die Welt ein. Das ist so, so wichtig.

Wie also können wir etwas ändern, wenn wir innerlich auf Gegenwehr stoßen?

Sanft – und doch beständig.
Hinterfragen – und ausprobieren.

Wichtig: wir sind alle anders, es gilt zu überlegen und zu testen. Horch’ in Dich rein. Mir geht es mit vielem, was als normal propagiert wird, gesundheitlich manchmal einfach daneben. Und das will ich nicht.

Mein Mann und ich haben daher in den letzten Jahren vieles neu eingeführt.

Zu unserem wohltuenden Ernährungsplan gehören also:

  • Wenig Weizen, mehr Dinkel
  • Reisnudeln, anstatt nur Weizennudeln
  • Bioprodukte, wenn es geht regional
  • Kein Fleisch
  • Gute Öle wie Kokosöl, Leinöl, andere hochwertige Pflanzöle
  • Nüsse und Kerne
  • Kokosblütenzucker anstatt weißem Zucker
  • Smoothies, mehr in der Sommerzeit wegen der frischen Kräuter (Brennessel aus dem Garten, nur als Beispiel)
  • Gefiltertes Wasser

Und wir verzichten auch auf Verpackungsmaterialien, deren Inhaltsstoffe wie BPA oder Aluminium in die Nahrung abgegeben werden – und die toxisch auf unseren Körper wirken. Und auf lange Sicht krank machen. Alufolie und PET-Flaschen wird man bei uns also einfach umsonst suchen.

Ich weiß natürlich, dass es heutzutage echt nervig sein kann, über all das andauernd nachdenken zu müssen. Das ist es. Überall finden sich versteckte Hinkefüße. Doch es ist unser Körper, um den es geht, und vielleicht den unserer Kinder. Und Mutter Erde. Mit ein wenig “Übung”, also Wiederholungen, kann man sich an diese Veränderungen hinsicherlich einer wohltuenden Ernährung gewöhnen. Wichtig: nicht die Motivation dahinter vergessen, als Stärkung für sich selbst.

Das ist wichtig.

Und es ist auch enorm wichtig, dass wir uns schlau machen, damit da draußen was passiert – und wir nicht dadurch, dass wir still schweigend konsumieren, immer schlimmere Inhaltsstoffe untergejubelt bekommen.

Hört man da doch ein wenig Wut heraus? Und das, wo ich doch über wohltuend und sanft schreiben wollte… nunja, bitte seht es mir nach.

Ich möchte einfach, dass noch mehr Menschen losgehen und ihre Kraft – und sei es die in Form der Kaufkraft – einsetzen!

Und wohltuende Ernährung ist dabei natürlich auch für einen selber gut.

Mein Tipp: sanft nach und nach ein paar Dinge ändern. Gut für Dich, gut für die Welt.

In Liebe

Deine

das bin ich

P.S.: Ich habe auch noch zwei ältere spannende Beiträge, in denen ich das Thema Ernährung beleuchte: einmal zum Stichwort Gluten und dann auch Zucker. Falls Du noch mehr Futter brauchst.

 

 

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