Kokosnuss

Gib mir 5 Minuten und Du liebst die Kokosnuss

Heute möchte ich von DeineMagie über ein weiteres Wunder der Natur sprechen: die Kokosnuss.

In vielen Ländern dieser Erde, in denen die Kokospalme heimisch ist, gehört die Kokosnuss und alle Produkte daraus zum Standardessen. Im Gegensatz dazu ist das bei uns nicht so – und das ist schade, denn die Kokosnuss ist eine wahre Zaubernuss!

Warum willst Du wissen?

Genau das möchte ich Dir heute in diesem Artikel näherbringen.

Also lass uns loslegen!

 

Die Zauberkraft der Kokosnuss

 

Die Kokosnuss enthält so viele Zauberstoffe, dass es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten gibt. In einer Übersicht, die ich kürzlich entdecke habe, standen 222 Möglichkeiten, für die man sie verwenden kann – und in Wahrheit sind es möglicherweise noch mehr.

Die Kokosnuss gehört wie auch die Banane und die Avocado zu den Nahrungsmitteln, die ein Mensch monatelang ausschließlich zu sich nehmen kann, ohne an Mangelerscheinungen zu leiden. Und zwar insbesondere aufgrund des Fett- und Eiweißgehalts der ganzen Frucht.

Das frische Fruchtfleisch setzt sich zusammen aus

  • 45 Prozent Wasser
  • 36,5 Prozent Fett
  • 9 Prozent Ballaststoffen
  • 4,8 Prozent Zucker
  • 4 Prozent Eiweiß und
  • 1,2 Prozent Mineralien.

Zu den wertvollen Mineralstoffen gehören vor allem Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen und noch einige andere.

Außerdem enthält die Kokosnuss auch Vitamin C, B1, B2, B3, B4, B6 und Vitamin E.

 

Die Produkte aus der Kokosnuss

 

Die Liste der Produkte ist wirklich lang:

  • Kokosöl
  • Kokosnussmus
  • Kokosmehl
  • Kokosflocken
  • Kokosfett
  • Kokosblütenzucker
  • Kokosblütensirup
  • Kokosmilch
  • Kokoschips
  • Kokosraspeln
  • Kokoswasser

 

Die Anwendung der Kokosnuss

 

Zum einen kann man die Produkte aus Kokosnuss verzehren, aber natürlich auch äußerlich anwenden. Und wie das geht, zeige ich Dir hier.

Vorab schon einmal: bitte achte wie bei allen „Zauberstoffen“ unbedingt auf die Qualität. Auch hier gilt also der Griff zum Bioprodukt, damit Du weißt, dass die Verarbeitung sauber ist und das Produkt einfach rein bleibt. Es schmeckt auch oft einfach besser.

Es gibt Kokosfett und Kokosöl, letzteres ist Rohkost und sehr, sehr hochwertig.

Das Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg ist ein kulinarischer Alleskönner mit ÖKO-TEST „Sehr gut“!



Kokosfett ist leicht behandelt und quasi neutral im Geschmack, dafür kann man damit sehr heiß braten und backen. Und zwar, ohne dass ungesunde Stoffe entstehen.

Braten ohne Transfette mit dem hocherhitzbaren Dr. Goerg Premium Bio-Kokosspeisefett!


Aber Achtung: sowie es desodoriert oder raffiniert ist, ist es zumeist chemisch behandelt. Und das billige Kokosfett enthält die kritisch zu bewertenden Transfettsäuren, welche gesundheitsschädigend sein können. Nährstoffe und andere wichtige Inhaltsstoffe sind dann nicht mehr darin zu finden.

Ich persönlich habe bis jetzt immer natives Kokosöl verwendet. Natürlich, weil ich auch den Geschmack mag und damit einfach nichts falsch machen kann.

Ich finde es so toll, dass es richtig heiß gemacht werden darf – im Gegensatz zu nativem Olivenöl oder anderen pflanzlichen Ölen.

Ich kann echt nur sagen: greif zu.

 

Ernährung

 

Das grüne Thaicurry kennst Du ja sicherlich, aber wusstest Du, dass man die Kokosnuss auch gut anstatt Milch in seinen täglichen Speiseplan aufnehmen kann?

Hier habe ich ein tolles Frühstück für Dich, für das man sehr, sehr gut Kokosmilch und/oder Kokosöl verwenden kann:

 

Reisbrei mit Kokosöl und gerösteten Cashewnüssen

Für 3 Personen

 

  • 1 Becher Reisflocken
  • 2 El Erdmandelmehl
  • 1 EL Haferkleie
  • 1 EL Leinsamen
  • 1-2 EL Kokosöl, Menge je nach Geschmack
  • ½ – 1 Apfel, Menge nach Geschmack
  • 2-3 Becher Kokosmilch oder Wasser
  • Kokosblütenzucker
  • 1 Handvoll Cashewkerne

 

Die Zutaten bis auf den Zucker und die Cashews in einen Topf geben, aufkochen und ca. 5 Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen. Den Brei auf die Teller verteilen und je nach Geschmack mit dem Zucker süßen und mit den Nüssen bestreuen.

 

Anstatt der Reisflocken haben wir auch schon Hirse- oder Haferflocken verwendet, oder hinzugemischt.

 

Anstatt Erdmandelmehl kann man Kokosmehl nehmen, anstatt Haferkleie auch Weizenkleie.

 

Wer lieber Bananen als Äpfel isst, kann das auch machen. Birnen haben wir bereits probiert, sie sind aber Geschmackssache.

 

Und wenn wir keinen Kokosblütenzucker im Haus haben, nehmen wir gerne Waldhonig. Den aber erst dann, wenn der Brei schon etwas abgekühlt ist.

 

Cashewkerne sind toll, können aber ebenfalls ausgetauscht werden gegen Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse… geröstet alles auch ein Traum.

Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, was die Zutaten und Varianten angeht.

 

Ich koche diesen Brei jetzt seit ca. vier Jahren und inzwischen ist er so, wie wir alle es mögen. Abwechslung liegt mir einfach im Blut und das Verändern wird auch weiter mein steter Begleiter sein.

 

Ein Traum!

 

Vielmehr schonend und sehr nährend für den Bauch. Selbst mein Sohn liebt diesen Brei noch, auch wenn seine Babybrei-Zeit schon zu Ende ist.

Ganz wichtig! Auch wenn Kokosöl gesättigte Fettsäuren enthält, ist es kein Dickmacher. Es ist so gesund, dass unser Körper es sehr gut verdauen kann.

 

Auf Kokosblütenzucker möchte ich hier noch einmal besonders hinweisen*:

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Ich habe bereits in einem früheren Artikel davon gesprochen. Er wird aus den Blüten der Kokospalme gewonnen und schmeckt leicht malzig. Er verursacht weder Karies noch andere unangenehme Krankheiten, da er voller gesunder Inhaltsstoffe steckt. Probiert ihn wirklich mal aus.

 

Gesundheit

 

Kokosöl wirkt mehrfach „anti“:

  • antibakteriell
  • krebshemmend
  • antiviral
  • antifungal
  • antioxidativ
  • entzündungshemmend
  • antimikrobiell
  • antiparasitär

 

Schon durch wenige Teelöffel am Tag lässt sich die positive Wirkung der Kokosnuss auf Euren Körper entfalten.

Es hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern auch bei Akne, bei Herpes, bei Candida und bei Alzheimer. Außerdem regt es den Stoffwechsel und die Schilddrüse an und ist gut für den Darm – um nur einige Beispiele der wirklich umfangreichenden Anwendungsbereiche zu nennen.

 

Körperpflege

 

Auch äußerlich lässt sich Kokosnussöl sehr gut verwenden.

Man kann es z.B. sehr gut zum Eincremen oder für eine Massage verwenden. Interessant ist dabei auch, dass die Kokosnuss einen kleinen Sonnenschutzfaktor von LSF 4 enthält. Bei weniger empfindlichen Hauttypen ist das sicherlich eine gute Alternative zur chemischen Sonnencreme.

Das Schöne daran ist, dass die Haut sich dann total weich und wunderbar gepflegt anfühlt – und zusätzlich duftet man dazu noch zum Anbeißen.

In den Haaren wirkt es wie eine richtig reichhaltige Haarkur. Wer am Strand ist und den Wetlook mag, lässt es zum Schutz einfach drin. Ansonsten muss ich doch darauf aufmerksam machen, dass die Haare zwar super gepflegt sind, es aber doch ein Öl ist – und die Haare dann auch so aussehen. Ich habe es schon mehrfach über Nacht im Haar einwirken lassen. Am besten dann ein Handtuch über das Kissen, um es vor Fettflecken zu schützen. Am nächsten Morgen dann auswaschen.

 

Detox

 

Du magst Dich gerne ab und an etwas tiefgehender reinigen? Dann nimm nach dem Aufstehen morgens einen Teelöffel Kokosnussöl in den Mund und ziehe das verflüssigte Öl durch Deine Zähne. Am besten 15-20min, aber ich reduziere das oft auf 5-10min. Besser als gar nichts! Diese Anwendung kommt aus dem Ayurveda und zieht Giftstoffe aus Deinem Körper.

Spucke es bitte nicht direkt in den Ausguss, da Öle in dieser Menge da nicht hingehören, und spüle Deinen Mund noch einmal mit Wasser aus.

Es kann sein, dass sich tiefsitzende Verschleimungen lösen – ein super Zeichen!

Es gibt sogar noch drei Extras in seiner Wirkung: Mundgeruch wird reduziert, Zahnfleisch quasi wie mit einem Mundwasser gepflegt und bei regelmäßiger Anwendung werden die Zähne aufgehellt.

Wirklich sehr empfehlenswert!

Kleine Anmerkung: Schwangere und Stillende sehen vom Ölziehen bitte ab oder klären das am besten mit einem ayurvedischen Praktiker.

 

Mein Lobgesang…

 

Ich hoffe sehr, es ist rübergekommen… meine Botschaft:

 

Die Kokosnuss sollte wirklich in keinem Haushalt fehlen.

 

Ich möchte jedem Leser oder jeder Leserin die Anschaffung von Kokosnuss, egal in welcher Form, wärmstens an Herz legen. Sie schmeckt nicht nur absolut lecker, sondern man tut sich und seinem Körper extrem viel Gutes damit.

 

In Liebe

 

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Gefällt Dir, was Du liest? Dann trage Dich oben ein für mehr inspirierende Tipps!

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